Kommt doch!

Das Kolloquium war und ist ein Ort, an dem eigene Texte vorgestellt und diskutiert werden, ob nun akademische oder für andere Gebräuche, ob nun Hausarbeiten, Promotionsprojekte oder aber Buchstabenruinen. Thematisch wurden bisher die unterschiedlichsten Aspekte von Gesellschaftskritik behandelt. Nun wollen wir für das Kolloquium eine neue Form ausprobieren. Das bedeutet zum einen, dass Ihr nun mittels eines Semesterplanes (siehe unten) schauen könnt, welche Sitzungen noch zu gestalten sind oder was schon angedacht ist. Die Sitzungen dauern jeweils anderthalb Stunden pro Slot (Vortrag: max. 30 Minuten, der Rest: Diskussion) und es gibt pro Termin zwei Slots. Zwei Wochen vorher oder kurzfristiger schickt die Vortragende ihre textliche Grundlage oder ähnliches über die Mailingliste. Das bedeutet aber auch, dass nicht nur eigens verfasste Texte Gegenstand sein können, sondern auch die von anderen (max. 20 Seiten), die einen umtreiben, vor Probleme stellen oder in angenehmer Gesellschaft einmal zu besprechen sind. Wir sind uns der Problematik des Eigenen bewusst, wissen aber auch, wie drängend (gerade akademische) Texte sein können. Wenn also fraglich ist, wer die zwei Slots bespielen darf, wird sich eher für »eigene« Texte entschieden.

Zur Kontaktaufnahme:
An gesellschaftnachtraeglichkeit@gmail.com schreiben, in die Googlegroup Kolloquium für kritische Theorie (dort ist auch der Semesterplan abrufbar) und in die Mailingliste aufgenommen werden oder einfach vorbeikommen (wir treffen uns einmal sonntags im Monat, 15 bis 17:55 Uhr, Allende-Platz 1, Raum 104, bitte per Mail erfragen). Dann werdet Ihr keinen Spam fürchten müssen, sondern einmal im Monat eine Mail erhalten, die Künftiges ankündigt oder Texte zirkulieren lässt.

 

Eure 

Gesellschaft zur Erforschung der Nachträglichkeit